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Photovoltaik + Speicher + Wärmepumpe als Komplettpaket in Kassel & Umgebung

  • Ganzjährig Stromkosten senken
  • Winterstrom für Wärmepumpe kompensieren
  • E-Auto günstig laden mit PV-Überschuss (Wallbox)
  • CO2-Emissionen senken und unabhängiger von Energiepreisen werden
  • Grünen Strom selbst erzeugen
  • Entlastung der Stromnetze
  • Komplettberatung und Installation aus einer Hand

Die 3 Bausteine im Überblick

Wir planen alle Komponenten als ein zueinander passendes System für maximale Eigenversorgung und niedrige Heizkosten.

Photovoltaik

Strom vom eigenen Dach und passend zum Verbrauch und zur Dachfläche geplant.

  • Optimale kWp-Auslegung
  • Saubere Montage
  • Ertrag im Blick

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Speicher & Wechselrichter

Mehr Eigenverbrauch - tagsüber speichern, abends & nachts nutzen.

  • kWh passend dimensioniert
  • Monitoring inklusive
  • Notstrom optional

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Wärmepumpe

Effizient heizen, optimal abgestimmt mit der Photovoltaik-Anlage und dem Speicher.

  • Auslegung nach tatsächlichen Bedarf
  • Für Fußbodenheizung oder Heizkörper ausgelegt
  • Systembetrieb effizient optimiert

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So arbeitet das System zusammen

  • Photovoltaik Module liefern Strom für das ganze Haus
  • Aus dem Hausstrom werden alle Verbraucher bedient, auch die Wärmepumpe und die optionale Wallbox für das E-Auto
  • Überschuss-Strom aus den Photovoltaik Modulen lädt auch den Speicher (Hausakku)
  • Ist der Speicher voll und ist weiterhin noch Überschuss-Strom vorhanden, wird der Strom ins Stromnetz eingespeist und verkauft
  • Abends versorgt der Speicher den Hausstrom, die Wärmepumpe und die Wallbox, reduziert dadurch den Netzbezug vom Energieversorger

Für wen lohnt sich das Komplettpaket aus PV + Speicher + Wärmepumpe?

Je nach individuellen Gegebenheiten zum Haus, persönlichen Verbrauch, individuellen Heizverhalten und dem vorhandenen Heizungssystem setzen wir Photovoltaik, den Speicher (Hausakku) und die Wärmepumpe so zusammen, dass es im Alltag wirklich passt - im Sommer wie im Winter.

Neubau - optimal planbar

  • Perfekte Abstimmung von PV-Größe, Speicher und Wärmepumpe von Anfang an
  • Technikraum, Leitungswege, Zählerschrank - alles direkt richtig ausgelegt
  • Ideal für niedrige, laufende Kosten und eine hohe Eigenversorgung

Altbau / Bestand - Schritt für Schritt modernisieren

  • Wir prüfen zuerst die Heizlast, den Dämmstandard und die Wärmepumpen-Eignung
  • Photovoltaik und Speicher senken den Strombezug - die Wärmepumpe wird sinnvoll integrierbar
  • Auf Wunsch als Etappenlösung: erst PV, dann Speicher, dann Wärmepumpe

E-Auto - mit PV-Überschuss laden

  • Wallbox optional integrierbar - ideal mit PV-Überschussladen
  • Speicher kann abends/nachts unterstützen (je nach Nutzung)
  • Mehr Eigenverbrauch, weniger Netzstrom, mehr Kontrolle über die Kosten

Hoher Stromverbrauch - spürbarer Effekt

  • Homeoffice, Swimmingpool, Sauna, Klimaanlagen oder einfach nur viele Geräte?
  • PV und Speicher werden auf den realen Tagesverbrauch ausgelegt
  • Ziel: weniger teuren Netzstrom einkaufen, mehr eigenen Strom genau dann nutzen, wenn er gebraucht wird

Unsicher, was zu Ihrem Haus passt?
Hier kostenlose Erstberatung anfragen

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Als grobe Orientierung planen viele Haushalte mit Wärmepumpe 10-15 kWp, je nach Heizenergiebedarf, Dachfläche und Stromverbrauch. Entscheidend sind Heizlast, Vorlauftemperaturen und Ihr persönlicher Jahresverbrauch. Dann kann die Photovoltaik-Anlage sinnvoll auf Eigenverbrauch und Winteranteil optimiert werden. Im gut gedämmten Neubau mit Fußbodenheizung nach aktuellstem Bau-Standard darf die Photovoltaik-Anlage tendenziell kleiner ausfallen als in einem geringfügig sanierten Altbau. Auch die Planung einer oder mehrerer Wallboxen für E-Autos spielt eine wesentliche Rolle bei der Dimensionierung der Photovoltaik-Anlage.

Abhängig von der Leistung der Photovoltaik-Anlage, Verbrauchsprofil, Wärmepumpe und Wallbox sind im Mittel 15 kWh eine grobe Richtung. Das Ziel ist es, dass abends und nachts selbsterzeuger Solar-Strom genutzt wird. Ein viel zu groß dimensionierter Speicher rechnet sich nicht automatisch besser. Ist die Photovoltaik-Anlage zu klein, schafft sie es nicht den Speicher ausreichen zu laden, während ein hoher Verbrauch einen kleinen Speicher schnell entleert.

Im Winter ist der Ertrag einer Photovoltaik-Anlage deutlich niedriger, aber eine Photovoltaik-Anlage mit einem Speicher kann trotzdem helfen. Jede selbst genutzte kWh reduziert den teuren Netzstrom. Richtig ausgelegt bringt die Kombination durchschnittlich übers Jahr verteilt eine hohe Eigenversorgung. Im Sommer sind Autarkiegrade bis zu 100% über mehrere Wochen oder Monate möglich und im Winter gibt es spürbar eine Unterstützung.

Pauschal lässt sich das nie eindeutig beantworten, denn nicht jedes Haus oder Dach ist immer perfekt nach dem Sonnenverlauf ausgerichtet. Eine Ausrichtung direkt nach Süden bringt hohe Leistungsspitzen, tendenziell ist auch der höchste Jahresertrag möglich, aber nur mit einem sinnvoll dimensionierten Speicher effizient nutzbar. Im Vergleich dazu ist eine Ost/West Ausrichtung passend für den Eigenverbrauch, der häufig Morgens und Spätnachmittags am höchsten ist, wenn sich morgens die Familie für Schule/Arbeit vorbereitet und am späten Nachmittag wieder nach Hause kommt. Auch bei Ost/West Ausrichtung der Photovoltaik-Module ist der Einsatz eines Speichers sinnvoll, aber die Gewichtung auf den Speicher ist etwas schwächer, als bei der klassischen Süd-Ausrichtung. Die beste Lösung hängt vom Dach, der Verschattung und dem Verbrauchsprofil ab.

Die Kosten hängen stark von Größe, Technik und Einbausituation ab. Folgende Faktoren sind so individuell, dass es keinen Pauschalpreis gibt:

  • Heizlast des Hauses (Wärmebedarf zum Heizen je nach Quadratmeter, Wärmebedarf Warmwasser je nach Anzahl Personen)
  • Wärmeverluste des Hauses (Dach, Fenster, Haustür, Fassade, Wintergarten, Balkon, Keller, Wasserleitungen)
  • Dachform (Flachdach, Satteldach, Walmdach, Sonderformen), Dachneigung, Dachmaterial (Dachziegel, Bitumen, Blech oder begrüntes Dach) und das notwendige Baugerüst
  • Individueller Stromverbrauch (Verbrauchsprofil, Sauna, Hobby-Werkstatt, Swimming-Pool, Homeoffice, Kochen/Backen, Partykeller)
  • Modernisierung der vorhandenen Heizungsanlage (Demontage, Verlegen neuer Wasserleitungen, Austausch von vorhandenen Installationen)
  • Individuelle Umstände zum Einbau der Wärmepumpe (Garten-Arbeiten, Kältemittel-Leitung & Stromleitungen unterirdisch verlegen, Betonsockel gießen, Drainage erstellen, Tauwasserentwässerung, Wanddurchbrüche)
  • Elektroarbeiten am Zählerschrank (Erweiterung bestehender Anlage oder vollständige Neu-Errichtung des Zählerschranks) und Verlegung der Stromleitungen
  • erforderliche Mindest-Heizleistung der Wärmepumpe (Auswahl des Geräts)
  • effiziente Dimensionierung an PV-Modulen und deren Befestigung (bei Flachdach mit Bitumen oder begrünten Dach ist eine Beschwerung notwendig, weil eine Verschraubung nicht möglich ist)
  • effiziente Dimensionierung des Speichers
  • eine oder mehrere Wallboxen geplant oder vorhanden
  • sonstige Vorbereitungsmaßnahmen, Abrissarbeiten, Wand- und Mauer-Durchbrüche

Die Preisspannen gehen sehr weit auseinander, sodass ein realistischer Rahmen sehr individuell ist.

Ja - das ist oft als Etappenlösung sinnvoll. Erst die Photovoltaik-Anlage, dann ein Speicher und/oder eine Wärmepumpe, optional Wallbox.

Sehr häufig sind Anpassungen nötig (z.B. Platz für Schutzgeräte, Smart Meter, Überspannungsschutz). Strom ist lebensgefährlich und Sicherheit geht vor! Deshalb prüfen wir bei der Vor-Ort-Aufnahme vorab. So gibt es keine Überraschungen bei Installation und Abnahme.

Je nach System ist Notstrom möglich. Ob und wie sinnvoll das ist, hängt von der Technik (Wechselrichter), der vorhandenen Hausinstallation und individuellen Gegebenheiten ab.

Beim Erstgespräch vereinbaren wir einen notwendigen Vor-Ort-Termin, um alle Gegebenheiten und Daten zu erfassen. Auf dieser Grundlage planen wir die Anlage, die Auslegung (PV + Speicher + Wärmepumpe) und das Angebot. Wichtig ist vor allem die passende Dimensionierung und nicht "größer ist besser".